User-Agent auswerten
User-Agent-Zeichenfolgen von Browsern auswerten und analysieren
User-Agent-Strings können gekürzt oder gefälscht sein. Die Ergebnisse beschreiben erkennbare Tokens und identifizieren möglicherweise nicht das tatsächliche Gerät oder die Rendering-Engine.
Beispiel-User-Agents
Fügen Sie einen User-Agent ein oder wählen Sie ein Beispiel.
Ausgewertete Informationen
Browser
- Name
- —
- Version
- —
Betriebssystem
- Name
- —
- Version
- —
Gerät
- Typ
- —
- Hersteller
- —
- Modell
- —
Engine-Token
- Name
- —
- Version
- —
Ihr aktueller Bildschirm und Ihre Anzeige
Diese Messwerte beschreiben Ihr aktuelles Gerät, nicht das Gerät aus dem eingefügten User-Agent.
- Bildschirmauflösung
- —
- Verfügbarer Bereich
- —
- Viewport
- —
- Pixelverhältnis
- —
- Farbtiefe
- —
Über den User-Agent-Parser
Unser kostenloser User-Agent-Parser zerlegt jeden User-Agent-String in seine Kernbestandteile: Browsername und -version, Betriebssystem und -version, Gerätetyp und Rendering-Engine. Fügen Sie einfach einen UA-String ein oder lassen Sie das Tool Ihren aktuellen Browser automatisch erkennen, und Sie erhalten in Sekunden eine vollständige Aufschlüsselung.
Jede HTTP-Anfrage enthält einen User-Agent-String, der den Client gegenüber dem Server identifiziert. Dieser String ist wichtig für das Browserübergreifende Debugging, die Log-Analyse, die gerätespezifische Auslieferung von Inhalten und das Verständnis des Technikprofils Ihrer Zielgruppe. Unser Parser erkennt alle gängigen Browser, Betriebssysteme und Gerätefamilien zuverlässig per Mustererkennung.
Das Tool zeigt außerdem Bildschirm- und Anzeigeinformationen für Ihr aktuelles Gerät an, darunter Auflösung, Viewport-Größe, Pixelverhältnis und Farbtiefe. Sie können den vollständigen Bericht als Textdatei oder JSON exportieren, um ihn mit Kollegen zu teilen oder Fehlerberichten beizufügen.
Hauptfunktionen
- Browsererkennung: Chrome, Firefox, Safari, Edge, Opera und mehr
- Betriebssystem-Erkennung: Windows, macOS, Linux, Android und iOS mit Versionsdetails
- Geräteklassifizierung: Desktop, Mobilgerät und Tablet mit Hersteller- und Modellangaben
- Erkennung der Rendering-Engine: WebKit, Gecko, Trident und Presto
- Bildschirm- und Anzeige-Metadaten: Auflösung, Viewport, Pixelverhältnis und Farbtiefe
- Automatische Erkennung des User Agents Ihres aktuellen Browsers beim Laden der Seite
- Vorgeladene Beispiel-UA-Strings für Chrome, Safari, Firefox und Android
- Ergebnisse mit einem Klick als reinen Text oder JSON exportieren
- Auswertung in Echtzeit, die sich beim Tippen sofort aktualisiert
- Übersichtliche, responsive Oberfläche mit Dunkelmodus-Unterstützung
Anleitung
- Ihren aktuellen UA ansehen: Beim Laden der Seite wird der User-Agent-String Ihres Browsers automatisch ausgewertet und angezeigt.
- Eigenen UA-String einfügen: Ersetzen Sie den Text im Eingabebereich durch einen beliebigen User-Agent-String, den Sie analysieren möchten.
- Beispiel ausprobieren: Klicken Sie auf eine der Beispiel-Schaltflächen (Chrome unter Windows, Safari auf dem iPhone usw.), um einen Beispiel-UA zu laden.
- Ausgewertete Details prüfen: Sehen Sie sich die Bereiche für Browser, Betriebssystem, Gerät und Engine an, um strukturierte Informationen zu erhalten.
- Bericht exportieren: Klicken Sie auf „Als Text herunterladen“ oder „Als JSON herunterladen“, um die ausgewerteten Ergebnisse für Ihre Unterlagen zu speichern.
Anwendungsfälle
- Browserübergreifendes Debugging: Die genaue Browserversion und Engine hinter einem von einem Benutzer gemeldeten Darstellungsfehler ermitteln.
- Server-Log-Analyse: UA-Strings aus Zugriffs-Logs auswerten, um den Traffic nach Browser, Betriebssystem und Gerätetyp zu verstehen.
- Geräteabhängige Auslieferung von Inhalten: Für Mobilgeräte optimierte Seiten, App-Installationsbanner oder reine Desktop-Funktionen je nach Gerätetyp ausliefern.
- Analytics und Zielgruppenforschung: Die Besucherstruktur nach Browser und Betriebssystem aufschlüsseln, um Testaufwand zu priorisieren.
- QA und Tests: Prüfen, dass Testanfragen den erwarteten UA-String tragen und die serverseitige UA-Erkennung korrekt arbeitet.
- Sicherheitsuntersuchung: Ungewöhnliche oder gefälschte User Agents in Traffic-Logs erkennen, die auf Bot-Aktivität hindeuten können.
- Fehlerberichte anreichern: Einen JSON-Bericht exportieren und an Tickets anhängen, damit Entwickler die genaue Client-Umgebung kennen.
Häufig gestellte Fragen
Ist dieses Tool kostenlos?
Ja. Der User-Agent-Parser ist komplett kostenlos, ohne Registrierung, ohne Begrenzungen und ohne versteckte Gebühren.
Sind meine Daten sicher?
Die gesamte Auswertung erfolgt lokal in Ihrem Browser. User-Agent-Strings und ausgewertete Ergebnisse werden an keinen Server gesendet, Ihre Daten bleiben also vollständig privat.
Was ist ein User-Agent-String?
Ein User-Agent-String ist eine Textkennung, die mit jeder HTTP-Anfrage gesendet wird und dem Server mitteilt, welchen Browser, welches Betriebssystem und welches Gerät der Besucher verwendet.
Kann ich User Agents aus Server-Logs auswerten?
Ja. Kopieren Sie einen beliebigen UA-String aus dem Zugriffs-Log Ihres Servers und fügen Sie ihn in das Eingabefeld ein, um die Aufschlüsselung zu sehen.
Warum zeigt mein Browser bei einigen Feldern „Unbekannt“ an?
Manche Browser verwenden nicht standardkonforme oder minimale UA-Strings. Lässt sich ein Feld nicht zuverlässig erkennen, wird es als „Unbekannt“ angezeigt, statt falsch zu raten.
Erkennt das Tool Bot-User-Agents?
Der Parser erkennt gängige Browser-UAs. Bot-Strings (wie Googlebot) liefern möglicherweise nur Teilergebnisse, da sie anderen Konventionen folgen.
Tipps und bewährte Vorgehensweisen
- Zuerst automatisch erkennen lassen: Lassen Sie das Tool beim Laden den UA Ihres eigenen Browsers auswerten, um zu prüfen, dass alles korrekt funktioniert, bevor Sie fremde Strings einfügen.
- JSON-Export für die Automatisierung nutzen: Laden Sie den JSON-Bericht herunter und übergeben Sie ihn an Skripte oder CI-Pipelines für automatisierte Umgebungsprüfungen.
- Mehrere UAs nebeneinander vergleichen: Öffnen Sie das Tool in zwei Tabs, um die Ergebnisse verschiedener User-Agent-Strings zu vergleichen.
- Die Rendering-Engine beachten: Zwei Browser können unterschiedlich aussehen und dennoch dieselbe Engine nutzen (z. B. verwenden Chrome und Edge beide WebKit/Blink).
- Bildschirminfos in Fehlerberichte aufnehmen: Die Bereiche zu Bildschirmauflösung, Viewport und Pixelverhältnis liefern wertvollen Kontext, um Darstellungsprobleme nachzustellen.
- Sich nicht allein auf den UA verlassen: User-Agent-Strings lassen sich leicht fälschen, verwenden Sie sie also nie als alleinige Grundlage für Entscheidungen zur Zugriffskontrolle.