DPI in PPI
Zwischen DPI- und PPI-Werten umrechnen
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Über den DPI-/PPI-Rechner und -Umrechner
Mit unserem kostenlosen DPI-/PPI-Rechner berechnen Sie die Pixeldichte eines Bildschirms anhand von Auflösung und Diagonale. Die PPI (Pixel pro Zoll) eines Displays zu kennen ist wichtig, um die Schärfe zu beurteilen, den optimalen Betrachtungsabstand zu wählen und Grafiken vorzubereiten, die auf jedem Gerät gestochen scharf aussehen.
Das Tool enthält außerdem einen bidirektionalen DPI-in-PPI-Umrechner. DPI (Dots per Inch) wird traditionell im Druck verwendet und PPI bezieht sich auf digitale Bildschirme, doch in den meisten praktischen Fällen sind beide Werte numerisch gleich. Unser Umrechner erklärt den Unterschied und lässt Sie sofort zwischen beiden wechseln.
Integrierte Gerätevorlagen für beliebte Smartphones, Tablets, Laptops und Monitore laden gängige Spezifikationen mit einem Klick. Der Ergebnisbereich zeigt Ihre PPI, eine Qualitätsbewertung (von Niedrig bis Retina), den optimalen Betrachtungsabstand, die Pixeldichte pro Quadratzentimeter und das Seitenverhältnis: alles, was Sie brauchen, um ein Display auf einen Blick zu beurteilen.
Hauptfunktionen
- Genaue PPI-Berechnung aus Bildschirmbreite, -höhe und Diagonale
- Umrechnungsmodi von DPI in PPI und von PPI in DPI
- Bewertung der Displayqualität: Niedrig, Standard, Hoch, Sehr hoch und Retina
- Berechnung des optimalen Betrachtungsabstands anhand der Pixeldichte
- Anzeige der Pixeldichte pro Quadratzentimeter
- Berechnung des Seitenverhältnisses für jede Auflösung
- Gerätevorlagen mit einem Klick für iPhone, iPad, MacBook, Samsung und mehr
- Echtzeit-Ergebnisse, die sich beim Tippen aktualisieren
- Infobereich, der die Unterschiede zwischen DPI und PPI erklärt
- Vollständig responsive Oberfläche, die auch im Dunkelmodus funktioniert
Anleitung
- Rechnermodus wählen: Wählen Sie je nach Bedarf „PPI berechnen“, „DPI in PPI“ oder „PPI in DPI“.
- Bildschirmdaten eingeben: Geben Sie im PPI-Modus die Bildschirmbreite (Pixel), die Höhe (Pixel) und die Diagonale (Zoll) ein.
- Oder eine Vorlage laden: Klicken Sie auf eine Gerätevorlage, um Auflösung und Bildschirmgröße sofort automatisch einzutragen.
- Ergebnisse prüfen: Sehen Sie sich den PPI-Wert, die Qualitätsbewertung, den optimalen Betrachtungsabstand und die Pixeldichte an.
- DPI/PPI umrechnen: Wechseln Sie in einen Umrechnungsmodus und geben Sie einen DPI- oder PPI-Wert ein, um den entsprechenden Wert zu sehen.
Anwendungsfälle
- Grafikdesign: Finden Sie heraus, ob Ihr Display für Detailarbeit scharf genug ist oder ob Sie einen Monitor mit höherer PPI brauchen.
- Webentwicklung: Optimieren Sie Bilder und CSS-Media-Queries für Standard-, High-DPI- und Retina-Bildschirme.
- Druckproduktion: Prüfen Sie, ob die Auflösung Ihrer Grafiken dem Standard von 300 DPI entspricht, bevor Sie Dateien in den Druck geben.
- UI-/UX-Design: Stellen Sie sicher, dass Oberflächenelemente auf Geräten mit unterschiedlicher Pixeldichte korrekt skalieren.
- Hardware-Vergleich: Vergleichen Sie vor dem Kauf die Displaydaten verschiedener Smartphones, Tablets oder Monitore.
- App-Entwicklung: Wählen Sie anhand der PPI-Bereiche der Zielgeräte die passenden Asset-Größen (@1x, @2x, @3x).
- Digitale Kunst und Fotografie: Verstehen Sie Leinwandgrößen und Exportauflösung für eine gestochen scharfe Darstellung auf dem Bildschirm.
- Ergonomie: Berechnen Sie anhand der PPI den idealen Abstand zwischen Schreibtisch und Bildschirm, um die Augen zu schonen.
Häufig gestellte Fragen
Ist dieses Tool kostenlos?
Ja. Der DPI-/PPI-Rechner ist zu 100 % kostenlos, ohne Registrierung, ohne Nutzungslimits und ohne versteckte Kosten.
Sind meine Daten sicher?
Alle Berechnungen laufen lokal in Ihrem Browser. Bildschirmdaten oder Ergebnisse werden an keinen Server übertragen.
Was ist der Unterschied zwischen DPI und PPI?
DPI (Dots per Inch) beschreibt die Druckauflösung, also die Anzahl der Farbpunkte, die ein Drucker pro Zoll setzt. PPI (Pixel pro Zoll) beschreibt die Bildschirmauflösung, also die Anzahl der Pixel pro Zoll auf einem digitalen Display. Numerisch werden die Begriffe oft austauschbar verwendet, sie beziehen sich aber auf unterschiedliche Medien.
Ab welcher PPI gilt ein Display als „Retina“?
Apple definiert Retina als Display, bei dem sich einzelne Pixel in einem typischen Betrachtungsabstand nicht mehr unterscheiden lassen. Bei Smartphones sind das etwa 300 PPI und mehr, bei Laptops und Desktops können wegen des größeren Betrachtungsabstands schon 200 PPI und mehr genügen.
Wie wird der optimale Betrachtungsabstand berechnet?
Grundlage ist das Winkelauflösungsvermögen des menschlichen Auges (etwa 1 Bogenminute). Die Formel teilt diesen Schwellenwert durch die PPI und ermittelt so den Abstand, ab dem einzelne Pixel unsichtbar werden.
Tipps und bewährte Vorgehensweisen
- Vorlagen als Vergleichswerte nutzen: Vergleichen Sie die PPI Ihres Displays mit bekannten Geräten, um die relative Schärfe einzuschätzen.
- Für den Druck 300 DPI anpeilen: Achten Sie bei Dateien für den professionellen Druck darauf, dass die Auflösung Ihrer Grafiken in der endgültigen Druckgröße mindestens 300 DPI beträgt.
- Betrachtungsabstand berücksichtigen: Ein 27-Zoll-Monitor mit 109 PPI wirkt in Armlänge völlig scharf, obwohl seine PPI niedriger ist als die eines Smartphones.
- Mehrere Asset-Größen bereitstellen: Exportieren Sie bei Mobile-Apps Icons und Bilder in @1x, @2x und @3x, um alle Dichtestufen abzudecken.
- Tatsächliche Diagonale messen: Herstellerangaben runden Bildschirmgrößen mitunter; messen Sie für eine genaue PPI die sichtbare Diagonale mit einem Lineal.
- Als Lesezeichen für später speichern: Speichern Sie dieses Tool für den Fall, dass Sie ein neues Display beurteilen oder Assets für eine andere Geräteklasse vorbereiten müssen.